Die A-Jugend des Frankfurter HC steht zum dritten Mal in Folge im Final-Four-Turnier um die Deutsche Meisterschaft. Am Sonnabend um 13 Uhr treffen die Oderstädterinnen als Titelverteidiger in Dortmund auf den gastgebenden BVB Borussia. Im zweiten Halbfinale stehen sich der HC Leipzig und Bayer Leverkusen gegenüber. Die Gewinner ermitteln am Sonntag den neuen Titelträger. „Wir sind in diesem Viererfeld nur Außenseiter, aber an einem guten Tag ist alles möglich“, sagt FHC-Trainer Arnes Cebic.
In einem Interview auf der Online-Plattform handball-world.news erklärt Rückraum-Werferin Eike Hannemann, die am 22. Mai ihren 18. Geburtstag feierte, ihre Sicht auf das Turnier. „Unsere Vorfreude ist unbeschreiblich groß, da wir das ganze Jahr auf dieses Erlebnis hingearbeitet haben.“ Nach dem besonderen Feeling und den Stärken des FHC gefragt, antwortete die Sportschülerin. „Für mich ist das Gemeinschaftsgefühl persönlich sehr besonders, da wir nicht nur auf dem Spielfeld eine Familie sind, sondern auch neben dem Feld. Ich würde sagen, unsere Stärken sind auf jeden Fall, dass wir einen großen Kampfgeist haben. Außerdem bringt jeder seine individuellen Stärken in die Mannschaft ein, so dass wir von jeder Position gefährlich sein können.“
Zum Duell gegen Dortmund sagte die in Schwerin geborene Linkshänderin. „Der BVB ist für mich eine sehr starke Mannschaft, sie spielen schon sehr hochklassigen Handball. Dennoch weiß ich auch, was wir können. Wenn wir alles geben und zusammenspielen, jede ihre individuellen Stärken zeigt, dann wird es ein harter Kampf werden. Am Ende zählen unser Teamgeist und unser Wille. Ich denke, dass es eine spannende Partie werden kann.“
Das ganze Interview mit Eike Hannemann kann man hier nachlesen.








