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FHC spielt weiter in der dritten Liga

25:23-Erfolg in Bad Salzuflen sichert Klassenerhalt

3- Liga Ost

(keb) Die Handballerinnen des Frankfurter HC haben die Drittliga-Saison mit einem Sieg abgeschlossen. Der 25:23-Erfolg bei der SG Handball Bad Salzuflen sicherte ihnen am Sonntag den 9. Platz und damit den aus eigener Kraft geschafften Klassenerhalt.

„Der Sieg zum Schluss und der Klassenerhalt waren ein schönes Geburtstagsgeschenk der Mannschaft für mich“, zeigte sich Trainer Dietmar Schmidt, der tags zuvor 65 Jahre alt geworden war, emotional. „Kämpferisch hat alles gepasst. Trotz der nur zwei Tore Unterschied war es für uns ein souveräner Sieg.“

Folgenreich war allerdings die sehr robuste Spielweise der Gastgeberinnen: Kathleen Müller wurde zehn Minuten vor Abpfiff eine Rippe gebrochen, Mandy Schneider bekam einen Siebenmeter-Ball direkt ins Gesicht.

Die Frankfurterinnen hatten im Spiel sofort die Initiative übernommen. Nach der Führung durch Chantal Bartholomé in der ersten Minute und dem Ausgleich nach einem Siebenmeter zogen sie durch je zwei Tore von Theresa Loll und Antonia Zimmermann (je 2) zum 5:1 (7.) davon. Nach 17 Minuten gaben die Frankfurterinnen die 10:3-Führung aus der Hand. Die Gastgeberinnen kamen fast in Folge zu neun Toren, ohne dass der FHC das trotz Time out unterbinden konnte.

Schmidt hatte in dieser Phase durchgewechselt. Was seine Frauen aber aus dem Spielfluss brachte, beschreibt er mit den Worten: „HB Bad Salzuflen begann, mit vielen Nicklichkeiten zu provozieren, wollte wohl gnadenlos gewinnen. Wir wurden etwas nachlässig, haben nicht mehr so konsequent gedeckt und die Linie verloren.“ Mit einem Tor Vorsprung (13:12) retteten sich die Frankfurterinnen in die Pause.

Danach kamen die beiden laut Tabelle gleichstarken Mannschaften nahezu abwechselnd zum Torerfolg. Die Frankfurterinnen legten vor, erlebten in der 32. Minute einen Ausgleich (14:14) und vergaben zwei vSiebenmeter (35./36.). Erfolgreich am Punkt war da Antonia Zimmermann, die nach mehreren Minuten ohne Torerfolg für den FHC wieder zeigte, wohin die Frankfurterinnen wollten. Sie erkämpften sich einen Zwei- bis Drei-Torevorsprung, ließen es aber beim Stand von 21:21 (53.) noch einmal spannend werden. Sabrina Genilke (2), Michelle Dürrwald und zehn Sekunden vor dem Abpfiff Vivien Groke warfen für den FHC die letzten Tore der Saison.

„In den letzten 20 Minuten haben wir das Spiel dominiert. Es war toll, wie die Frauen das Spiel an sich gezogen haben und sich nicht mehr von den äußeren Einflüssen beeindrucken ließen. Wir haben unsere Konter gebracht, waren in der Offensive gut und haben eine gute Abwehr gespielt“, urteilt Trainer Schmidt.

FHC: Alfonso, Schneider – Heinrich 4, Loll 5, Kresovic, Zimmermann 5 (1/1), Groke 1, Weier 2 (3/2), Dürrwald 2, Heinke, Bartholomé 1, Müller 3, Genilke 2 (1/0), Stiehl

Siebenmeter: FHC 5/3, HB 3/2 – Zeitstrafen: FHC 3, HB 2 – Zuschauer: 163

Quelle: Märkische Oderzeitung

Schlagwörter: Dritte Liga

Permalink  fhc am  2. Mai 2017 - 08:15 Uhr    

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