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Fortschritte nachgewiesen

E-Jugend gewinnt beide Punktspiele

E Punktspiel Wildau

Die E-Jugend reiste mit dem festen Vorsatz nach Wildau, mutig und entschlossen in die Spiele gegen den HSV Wildau und den Tabellendritten OSG Fredersdorf-Vogelsdorf zu gehen. Beide Hinspiele gingen gegen die Punktspielgegner knapp verloren. In den letzten Punktspielen war das größte Problem die 1. Halbzeit. Im Spiel 3 gegen 3 fehlte es an Bewegung und zu viele technische Fehler ließen die Frankfurterinnen schon zur Halbzeit erheblich in Rückstand geraten.

Gegen den HSV Wildau 1950 wurde gleich am Anfang aus einer sicheren Abwehr heraus das Spiel aufgezogen. Vorne wirbelte der Angriff den Gegner durcheinander. Nach den ersten vergebenen Chancen ging der FHC schnell in Führung und baute bis zur Halbzeitpause mit 4:2 einen kleinen Vorsprung auf. Das Erfolgsrezept war einfach: mit Julienne im Tor, der Abwehr um die umsichtige Celina und im Angriff mit einer treffsicheren Nora wurde Wildau beeindruckt.

Die 2. Halbzeit gehörte von der ersten Sekunde dem FHC. Entschlossen in der Abwehr und mit Tempo zum Tor hatten die Frankfurterinnen das Spiel jederzeit unter Kontrolle. Mit einem 8-Tore-Lauf zum zwischenzeitlichen 14:4 war die Entscheidung bereits 5 Minuten vor dem Ende gefallen. Am Ende bejubelten die Frankfurterinnen einen überlegenen 16:8 Sieg.

„Die Mannschaft hat auf allen Positionen erhebliche Fortschritte vollzogen. Mit einer stark verbesserten Abwehrarbeit wurde die Grundlage gelegt. Die technischen Fehler wurden erheblich verringert und damit gewannen wir auf allen Positionen an Sicherheit. Die Angriffsleistung war gewohnt gut. Bei vielen Spielerinnen zeigten sich erfreuliche Fortschritte, so dass wir für den Gegner immer schwieriger auszurechnen sind“, so Übungsleiter Nils Dochow.

Das Spiel gegen den Tabellendritten OSG Fredersdorf/Vogelsdorf war das erwartet emotionale Aufeinandertreffen. Die OSG hatte nach dem Hinspielsieg gegen die Frankfurterinnen nicht ganz unberechtigte Hoffnung auf eine Wiederholung. Die OSG setzt am Anfang im 3:3 die ersten Nadelstiche. Die FHC-Mädels hatten mit der körperbetonten Spielweise zunächst erhebliche Probleme. Schnell lag der FHC mit drei Toren im Rückstand. Die Mannschaft setzte aber rechtzeitig ab Mitte der 1. Halbzeit die richtigen Zeichen.

Die sichere Abwehrarbeit und das eiskalte Nutzen der Chancen führte zu einem Spiel auf Augenhöhe. Dementsprechend ging es mit einem 4:4-Halbzeitstand in die Pause. Die Mannschaft des neuen Trainertrios Bähr, Dochow und Quast gab in der 2. Halbzeit die richtigen Antworten. Bis zum 8:8 gab es keinen klaren Sieger in diesem Spiel. Keine Mannschaft konnte einen Vorsprung herausarbeiten. Die Nervenanspannung war auf den Zuschauerrängen zu spüren. Leidenschaftlich feuerten die Eltern ihre Teams an.

Die Frankfurterinnen erspielten sich Chance auf Chance und endlich fielen auch die Tore. Was die Abwehr nicht verhindern konnte, wurde Beute der Torhüterinnen (Jolina hielt überragend in der 1. Halbzeit, Julienne in der 2.) und dann wurde mit Tempo schnell nach vorn gespielt. Die OSG-Mädels konnten die Angriffe fast nur noch durch Fouls unterbinden. Die Freiwürfe wurden im Block gestellt und Celina verwandelte gleich viermal diese Chance. Der Jubel der FHC-Eltern war unglaublich. Mit 13:9 gewann der FHC gegen den favorisierten Tabellendritten.

„Die Mannschaft hat heute das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Der unbedingte Siegeswille und Spielintelligenz haben heute den Unterschied ausgemacht. Es gehört schon Selbstbewusstsein und Mut dazu, neu einstudierte Spielzüge in den kritischen Momenten einzusetzen. Ein besonderes Lob geht an die beiden Torhüterinnen Julienne und Jolina, sowie an Celina, die das Spiel koordinierte und in den entscheidenden Momenten Verantwortung übernahm“, sagte Übungsleiter Mario Quast.

Frankfurter HC – HSG Wildau 16:8 (4:2)
Frankfurter HC – OSG Fredersdorf-Vogelsdorf 13:9 (4:4)

FHC: Celina Bähr (19), Daria Quast (1), Mia Sommer (1), Anna Kanicke (2), Jolina Gramm (TW), Laura Orczykowska (1), Lilith Bonawenturski, Stine Enderlein, Nora Rothbauer (5), Julienne Horn (TW)

Schlagwörter: Nachwuchs E-Jugend

Permalink  fhc am  16. April 2018 - 12:07 Uhr    

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