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Vereinssatzung Frankfurter Handball-Club e.V.

§ 1 Name, Sitz

  1. Der Verein führt den Namen Frankfurter Handball-Club (FHC). Er hat seinen Sitz in Frankfurt (Oder) und ist unter der Nummer VR 466 im Vereinsregister eingetragen. Mit Eintragung im Vereinsregister lautet der Name Frankfurter Handball-Club e.V. (FHC e.V.) Der Verein ist Mitglied im Stadtsportbund Frankfurt (Oder) (SSB), im Landessportbund Brandenburg (LSB), im Kreisfachverband Frankfurt (Oder) Stadt (KFV) und im Handballverband Brandenburg (HVB). Der Verein und seine Mitglieder anerkennen als für sich verbindlich die Satzungsbestimmungen und Ordnungen des SSB Frankfurt (Oder), des LSB Brandenburg, des KFV Frankfurt (Oder), sowie des HVB. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck, Aufgaben und Grundsätze

  1. Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Handballsportes. Er wird insbesondere verwirklicht durch die Abhaltung eines geordneten Trainings- und Wettkampfbetriebes.
  2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung und zwar durch die Förderung der Allgemeinheit auf dem Gebiet des Handballsportes.
  3. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnteile aus ihrer Eigenschaft als Mitglieder und auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden.
  4. Bei Bedarf und entsprechender Haushaltslage kann auf Vorstandsbeschluss eine angemessene Vergütung für Vereinsämter nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Nr. 26 a EStG gezahlt werden. Begünstigt sind nur Tätigkeiten im ideellen Bereich und im Zweckbetrieb.
  5. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

§ 3 Mitgliedschaft

  1. Der Verein besteht aus:
    - ordentlichen Mitgliedern
    - fördernden Mitglieder
    - Ehrenmitglieder

§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft

  1. Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand per Beschluss. Die Mitgliedschaft beginnt mit dem 1. des Monats, in dem die Mitgliedschaft beantragt wurde, sowie mit der schriftlichen Aufnahmeerklärung. Die Höhe der Aufnahmegebühr setzt die Mitgliederversammlung fest. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschriften der gesetzlichen Vertreter. Gegen die Ablehnung des Aufnahmeantrages durch den Vorstand, die keiner Begründung bedarf, kann der Antragsteller die Mitgliederversammlung anrufen. Diese entscheidet endgültig.
  2. Förderndes Mitglied kann jede natürliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und die dem Verein angehören will, ohne sich in ihm sportlich zu betätigen. Für die Aufnahme gelten die Regeln über die Aufnahme ordentlicher Mitglieder entsprechend.
  3. Ehrenmitglied kann auch eine natürliche Person werden, die nicht Mitglied des Vereins ist. Ehrenmitglieder haben freien Zugang zu allen Veranstaltungen des Vereins.

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft / Sanktionen

  1. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt oder Ausschluss. Der Austritt ist dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklären. Er ist unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum 30.06. und 31.12. eines Jahres, zulässig.
  2. Bei leichteren Verfehlungen können folgende Sanktionen gegenüber Mitgliedern ausgesprochen werden:
    - Verwarnung
    - Verweis
    - Trainings- und Wettkampfverbot
  3. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden:
    - wegen erheblicher schuldhafter Verletzungen satzungsgemäßer Pflichten
    - wegen eines schweren schuldhaften Verstoßes gegen die Interessen des Vereins
    - wegen groben schuldhaften unsportlichen Verhaltens
  4. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Vor der Entscheidung hat er dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich mündlich oder schriftlich zu äußern, hierzu ist das Mitglied unter Einhaltung einer Mindestfrist von zehn Tagen schriftlich aufzufordern. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied durch einen eingeschriebenen Brief zuzustellen. Gegen die Entscheidung des Vorstandes ist die Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig; sie muss schriftlich an den Vorstand binnen drei Wochen nach Absendung der Entscheidung erfolgen. Der Vorstand hat daraufhin innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung über die Berufung einzuberufen. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig. Bis dahin ruht die Mitgliedschaft.
  5. Ein Mitglied kann des Weiteren ausgeschlossen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung durch den Vorstand mit der Zahlung von Beiträgen oder Umlagen in Höhe von einem Jahresbeitrag im Rückstand ist. Der Ausschluss kann durch den Vorstand erst beschlossen werden, wenn seit Absendung des zweiten Mahnschreibens, dass den Hinweis auf den Ausschluss zu enthalten hat, drei Monate vergangen sind. Mitglieder deren Mitgliedschaft erloschen ist, müssen Ansprüche gegen den Verein binnen sechs Monaten nach Erlöschen der Mitgliedschaft durch eingeschriebenen Brief geltend machen.

§ 6 Rechte und Pflichten

  1. Mitglieder sind berechtigt, im Rahmen des Vereinszweckes an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Alle Mitglieder sind verpflichtet, sich nach der Satzung und den weiteren Ordnungen des Vereins zu verhalten, gegenseitige Rücksichtnahme und Kameradschaft zu wahren. Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Aufnahmegebühren und Jahresbeiträgen verpflichtet.
  2. Zur Finanzierung besonderer Vorhaben bzw. zur Beseitigung finanzieller Schwierigkeiten ist der Verein berechtigt, Umlagen festzusetzen. Diese betragen pro Jahr höchstens 30,00 € pro Mitglied.
  3. Die Mitglieder sind verpflichtet, Änderungen ihrer persönlichen Verhältnisse (sofern für das Mitgliedschaftsverhältnis relevant) unverzüglich dem Vorstand mitzuteilen.
  4. Alle Unkosten, die dem Verein für Zahlungserinnerungen, Mahnungen oder Rückbuchungen entstehen, trägt das Mitglied.
  5. Die Höhe des Beitrages, der Aufnahmegebühren, der Umlagen und Mahngebühren sowie deren Fälligkeit werden auf Vorschlag des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung bestimmt und sind in der Beitrags- und Finanzordnung des Vereins geregelt.

§ 7 Organe

  1. Die Organe des Vereins sind:
    - der Vorstand
    - die Mitgliederversammlung

§ 8 Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus:
    - dem Vorsitzenden
    - dem 1. stellvertretenden Vorsitzenden
    - dem 2. stellvertretenden Vorsitzenden
    - dem Kassenwart
    - dem Jugendwart
    - dem Pressewart.
     
  2. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die seines 1. Vertreters, ist auch der Abwesend die seines 2. Vertreters. Der Vorstand ordnet und überwacht die Vereinstätigkeiten, er ist berechtigt für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzusetzen. Über seine Tätigkeit hat der Vorstand der Mitgliederversammlung jährlich zu berichten.
  3. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind:
    - der Vorsitzende
    - der 1. stellvertretende Vorsitzende
    - der 2. stellvertretende Vorsitzende
    - der Kassenwart
    Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorsitzenden und einen der genannten drei Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten.
  4. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Neuwahl im Amt. Wählbar sind nur ordentliche und fördernde Vereinsmitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Wiederwahl eines Vorstandsmitgliedes ist zulässig. Verschiedene Vorstandsämter können nicht in einer Person vereinigt werden. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf der Amtszeit aus, ist der Vorstand berechtigt, dieses Amt durch Kooption zu besetzen.
  5. Der Vorstand ist berechtigt, alle arbeitsrechtlichen und steuerrechtlichen Entscheidungen zu treffen.

§ 9 Ordentliche Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung findet einmal jährlich im ersten Quartal statt. Die Einberufung der ordentlichen Mitgliederversammlung erfolgt durch Aushang der Einladung mit Tagesordnung an der Geschäftsstelle, über die Homepage des Vereins, sowie über den E-Mailverteiler.
  2. Zwischen dem Aushang (Bekanntmachung) und dem Termin der Mitgliederversammlung muss eine Frist von mindestens sechs Wochen liegen.
  3. Anträge auf Satzungsänderung müssen unter Benennung der abzuändernden Passage, wörtlich mitgeteilt werden. Anträge auf Satzungsänderungen müssen drei Wochen vor dem Termin der Mitgliederversammlung beim Vorsitzenden schriftlich eingereicht sein.
  4. Alle anderen Anträge, mit Ausnahme von Satzungsänderungen an die Mitgliederversammlung müssen spätestens eine Woche vor dem Termin der Mitgliederversammlung beim Vorsitzenden schriftlich eingereicht sein.
  5. Alle Anträge sind grundsätzlich schriftlich und mit dem Namen des Einreichenden versehen, einzureichen.

§ 10 Zuständigkeit der ordentlichen Mitgliederversammlung

  1. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist insbesondere zuständig für:
    - Entgegennahme des Berichtes des Vorsitzenden
    - Entgegennahme des Berichtes des Kassenwartes
    - Entgegennahme des Berichtes der Kassenprüfer
    - Entlastung und Wahl des Vorstandes
    - Wahl der Kassenprüfer
    - Festsetzung der Beiträge, Aufnahmegebühren, Umlagen, Mahngebühren und deren
      Fälligkeit
    - Genehmigung des Haushaltsplanes
    - Satzung- und Ordnungsänderungen
    - Entscheidung über die Aufnahme neuer und den Ausschluss von Mitgliedern in
      Berufungsfällen
    - Beschlussfassung über Anträge
    - Ernennung von Ehrenmitgliedern
    - Auflösung des Vereins

§ 11 Außerordentliche Mitgliederversammlungen

  1. Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind einzuberufen:
    - auf Beschluss des Vorstandes
    - auf schriftlichen Antrag von 1/3 der Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet
      haben
     
  2. Die außerordentliche Mitgliederversammlung ist nach Vorliegen eines unter 1. genannten Gründe, mit Bekanntgabe des Grundes und einer Tagesordnung innerhalb 14 Tage durch den Vorstand einzuberufen. Hierbei sind die unter § 9 (1) benannten Möglichkeiten zu nutzen.

§ 12 Ablauf und Beschlussfassungen von Mitgliederversammlungen

  1. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden des Vereins, bei dessen Verhinderung von seinen Stellvertretern geleitet. Ist keines dieser Vorstandsmitglieder anwesend, so bestimmt die Versammlung den Leiter mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
  2. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erscheinenden Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Versammlungsleiters den Ausschlag. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen. Schriftliche Abstimmungen erfolgen nur, wenn dies beantragt wird und 1/3 der anwesenden Mitglieder dies verlangt.
  3. Bei Wahlen erfolgt grundsätzlich eine geheime Abstimmung, sofern beantragt und 1/3 der anwesenden Mitglieder dies verlangt.
  4. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.
  5. Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 2/3 aller Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben erforderlich.

§ 13 Stimmrecht und Wählbarkeit

  1. Jedes über 18 Jahre alte Vereinsmitglied ist berechtigt, an der Willensbildung im Verein durch die Ausübung des Antrags-, Diskussion- und Stimmrechtes an der Mitgliederversammlung teilzunehmen.
  2. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.
  3. Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an der Mitgliederversammlung als Gäste teilnehmen.

§ 14 Ernennung von Ehrenmitgliedern

  1. Personen, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
  2. Die Ernennung erfolgt auf Lebenszeit und ist verbunden mit freiem Eintritt zu allen Vereinsveranstaltungen.
  3. Ehrenmitglieder haben in der Mitgliederversammlung Antrags-, Diskussions- und Stimmrecht.

§ 15 Kassenprüfer

  1. Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von zwei Jahren mindestens zwei Kassenprüfer. Diese dürfen nicht Mitglied des Vorstandes oder eines vom Vorstand eingesetzten Ausschusses sein.
  2. Eine Wiederwahl ist nur für eine zweite Amtszeit möglich, danach scheidet der Kassenprüfer aus.
  3. Die Kassenprüfer haben die Barkasse, die Konten des Vereins, einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten.
  4. Die Prüfung hat unter Zuhilfenahme des Kassenwartes zu erfolgen, der alle erforderlichen Unterlagen offen zu legen hat.
  5. Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Finanzgeschäfte die Entlastung des Vorstandes.

§ 16 Ordnungen

  1. Zur Durchführung der satzungsgemäßen Aufgaben hat der Vorstand folgende Ordnungen zu erlassen und durch die Mitgliederversammlung in Kraft zu setzen:
    - Geschäftsordnung
    - Beitrags- und Finanzordnung
    - Jugendordnung
     
  2. Darüber hinaus, kann der Vorstand Richtlinien erlassen.

§ 17 Protokollierung von Versammlungen und Beschlüssen

  1. Über die Vorstands- und Mitgliederversammlungen ist eine Niederschrift, die mindestens die Angabe von Ort, Zeit, Teilnehmern, Beschlüssen und Abstimmungsergebnissen umfasst zu fertigen.
  2. Die Niederschrift ist vom Versammlungsleiter und Schriftführer zu unterzeichnen und den Teilnehmern zu zuleiten.
  3. Eine Abschrift der Niederschrift ist in der Geschäftsstelle zu hinterlegen und per Schlagwortverzeichnis zugänglich zu machen.

§ 18 Auflösung des Vereins

  1. Bei Auflösung des Vereins erfolgt die Liquidation durch die zum Zeitpunkt des Auflösungsbeschlusses amtierenden Vorstandsmitglieder.
  2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an den Stadtsportbund (SSB) Frankfurt (Oder), der das Vermögen unmittelbar für gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 2 dieser Satzung zu verwenden hat.

§ 19 Inkrafttreten

  1. Die Satzung in der vorliegenden Form ist von der Mitgliederversammlung des Vereins am 31.03.2014 beschlossen worden und ersetzt die bisherige Satzung.
  2. Sie tritt mit der Eintragung ins Vereinsregister in Kraft und setzt alle früheren Regelungen außer Kraft.


01 Frankfurter HC 0 0 0:0
02 Buxtehuder SV II 0 0 0:0
03 SV Henstedt-Ulzburg 0 0 0:0
04 VfL Oldenburg II 0 0 0:0
05 TV Oyten 0 0 0:0
06 HG O-K-T 0 0 0:0
07 TSV Wattenbek 0 0 0:0
08 HSG Jörl DE Viöl 0 0 0:0
09 SC Alstertal-Langenhorn 0 0 0:0
10 TV Hannover-Badenstedt 0 0 0:0
11 MTV Heide 0 0 0:0
12 Hannoverscher SC 0 0 0:0

1. Spieltag

Frankfurter HC 00:00 SV Henstedt-Ulzburg 14.09.19 | 16:00 Uhr | Brandenburg-Halle

Nächstes Spiel

Buxtehuder SV II gegen Frankfurter HC 21.09.19 | 16:00 Uhr | Buxtehude


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