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Mittwoch Nachholspiel in Rostock

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Vorletzte Partie der Vorrunde für FHC-Frauen

Wolfgang Dahlmann (Foto: Winfried Mausolf)
Wolfgang Dahlmann (Foto: Winfried Mausolf)

Zum Nachholspiel des 14. Spieltages sind die Handball-Frauen des Frankfurter HC am Mittwochabend (18:30 Uhr) beim Rostocker HC in der Fiete-Reder-Sporthalle in Marienehe zu Gast. Die Partie war zuvor von den Hanseaten coronabedingt zwei Mal verschoben worden. Den Abschluss der Vorrunde bildet für das Team von FHC-Trainer Wolfgang Dahlmann dann am Sonnabend das Duell bei Pfeffersport Berlin im Prenzlauer Berg.

Während die Oderstädterinnen durch die Absage des Thüringer HC II unverhofft ein spielfreies Wochenende hatten, bot das Team von Rostocks Trainerin Ute Lemmel trotz Personalproblemen Spitzenreiter HC Rödertal so gut es ging Paroli und unterlag am Ende „nur“ mit 26:30. Trotz der Niederlage zeigte man sich bei den Ostseestädterinnen nicht unzufrieden: „Gegen eine solch starke Mannschaft wie Rödertal zu bestehen, ist natürlich schwierig“, wurde Ute Lemmel auf der Vereinshomepage zitiert. „Für uns geht es darum, wieder unseren Rhythmus zu finden. Vielleicht sind am Mittwoch bereits wieder einige der Erkrankten zurück.“

Die Rostock Dolphins befinden sich aktuell mitten im Kampf um den direkten Verbleib in der 3. Liga. Notwendig wäre dafür am Saisonende mindestens das Erreichen von Tabellenplatz sechs, welchen die Hanseaten momentan bekleiden. Das Spiel gegen Rödertal war dabei für Rostock der Auftakt in zwei „englische Wochen“. Nach dem Duell mit dem FHC empfangen die Delfine den HV Chemnitz, Halle-Neustadt II und werden versuchen, im Auswärtsspiel in Markranstädt Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln.

„Rostock spielt verschiedene Abwehrsysteme mit jeweils offensiver und beweglicher Ausrichtung“, hat FHC-Trainer Wolfgang Dahlmann gemeinsam mit Landestrainer Roy Grüner den Gegner beobachtet. „Für uns heißt das, dass wir wie zuletzt auch den Positionsangriff sehr aktiv und läuferisch gestalten müssen. In der Offensive der Rostockerinnen zieht die Kroatin Martina Corkovic die Spielfäden, im rechten Rückraum ist ihre Landsmännin Lara Brezenci die stärkste Waffe.“ Gegen Rödertal erzielte die Rückraumschützin zwölf Treffer.

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